Eintracht Frankfurt - FC Schalke 04 1:0

Foto: picture alliance / Sven Simon
In der Hinrunde spielten Jonas Hofmann und Co. kaum eine Rolle. Verletzungen oder Erkrankungen setzen die Spieler außer Gefecht, manch einer musste auch einfach nur die Bank drücken. In der Rückrunde wollen diese Spieler wieder angreifen – das könnte eine kräftige Marktwertsteigerung bei den Schnäppchen bedeuten.

Florian Kainz, Werder Bremen, 230.000, Mittelfeld

Als neuen Hoffnungsträger verpflichtete Werder Bremen im letzten Sommer Florian Kainz. Der Linksaußen war in der österreichischen Bundesliga als Torschütze und starker Vorlagengeber bekannt. „Wir trauen ihm zu, dass er sich relativ schnell an die Bundesliga gewöhnt. Florian bringt das Talent mit und ist charakterlich einwandfrei“, sagte Bremens Sportchef Frank Baumann zur Verpflichtung.

Klang alles gut, die Realität sah jedoch anders aus: Der neue Trainer Alexander Nouri hatte anderes vor, Kainz bracht es bisher erst auf vier Spielminuten in der Bundesliga – unter Ex-Coach Skripnik! Von einem Wechsel oder einer Leihgabe ist trotzdem nicht die Rede, im Gegenteil. Kainz soll sich nun durchbeißen und kommt auch mit ins Traininslager – wenn auch aufgrund eines grippalen Infekts verspätet. Für 230.000 sollte man dem 24-Jährigen eine Chance bei Comunio geben.

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Fix ist bei diesen Spielern noch nichts. Allerdings sind sie derzeit günstig – bei einem Wechsel innerhalb der Liga dürften die Marktwerte rasant ansteigen. Grund genug für ein paar Spekulationen auf dem Transfermarkt.

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Luca Caldirola, Werder Bremen, 360.000, Abwehr

Kainz’ Teamkollegen erging es nicht viel besser. Luca Caldirola hätte einen Stammplatz haben können, verletzte sich jedoch am Knöchel und verpasste die Hinrunde. Der Italiener hat jedoch hart an seinem Comeback gearbeitet und ist bereits wieder ins Training eingestiegen.

„Luca wird jetzt progressiv immer weiter ins Training eingebaut. Wir hoffen, dass er dann innerhalb der nächsten zwei Wochen wieder zur vollen Verfügung stehen wird“, sagte Trainer Nouri. Nur 360.000 kostet der als Innen- sowie Linksverteidiger einsetzbare Spieler derzeit. Da sollte man zugreifen, billiger wird’s nicht mehr.

Jonas Hofmann, Borussia Mönchengladbach, 520.000, Mittelfeld

Neuer Trainer, neues Glück? Klar ist: Bei Jonas Hofmann wird sich etwas ändern (müssen). Vor einem Jahr kam Hofmann vom BVB nach Gladbach, seitdem kam er unter Ex-Trainer Schubert nur zu wenigen und kurzen Einsätzen. Hat Dieter Hecking Pläne mit dem 24-Jährigen?

Als Bankdrücker wird er sicherlich nicht noch eine Saisonhälfte verbringen wollen, dafür brachte er eigentlich zuviel Potenzial mit. Für Comunio-Manager eine gute Chance die geringe Summe von 520.000 Marktwert zu vervielfachen. Entweder klubintern oder bei einem Wechsel innerhalb der Liga. Einzige Gefahr: Jonas Hofmann könnte natürlich theoretisch auch die Liga verlassen.

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Zwei Talente von Dortmund und Schalke lohnen sich aus unterschiedlichen Gründen. Einem Punktehamster aus Bremen hängt der schlechte Saisonstart zu Unrecht nach. In Mainz könnte ein Sturmtalent zünden.

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Guillermo Varela, Eintracht Frankfurt, 1.010.000, Abwehr

Eigentlich wurde die Leihgabe von Manchester United im Sommer geholt, um als Stammkraft auf der rechten Abwehrseite aufzulaufen. Daraus sollte jedoch nichts werden. Schon am zweiten Spieltag verletzte sich der Urugayer schwer und musste am Sprunggelenk operiert werden. Seitdem: Zwangspause.

Timothy Chandler nutzte die Gunst der Stunde und erspielte sich einen Stammplatz. Auch als Chandler zuletzt rot gesperrt fehlte, war Varela noch nicht einsatzbereit. Doch zur Rückrunde will Varela nun wieder angreifen, los geht’s im Trainingslager in Abu Dhabi. Dann wird sich auch entscheiden, welcher der beiden Spieler sich durchsetzen wird.

Marco Russ, Eintracht Frankfurt, 520.000, Abwehr

Gute Nachrichten von Marco Russ! Der Abwehrspieler hat nach überstandener Krebserkrankung erstmals wieder bei Eintracht Frankfurt mittrainiert! Und: Auch ins Trainingslager nach Abu Dhabi wird Russ mitreisen. Zwar sähe man laut Trainer Niko Kovac „dass er noch ein bisschen pfeift“, aber insgesamt scheint es wieder bergauf zu gehen. Ob er rechtzeitig zum Rückrundenstart wieder fit ist, steht in den Sternen – für 520.000 könnte Russ jedoch eine gute Langzeitinvestition sein!

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