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Zwei Top-Neuzugänge scheinen bei ihren Teams angekommen zu sein, ein Freistoßspezialist schlägt wieder zu und ein Abräumer netzt sogar doppelt: Das ist die Comunio-Elf des 25. Spieltags!

Tor:

Timo Horn (1. FC Köln): 6 Punkte

Nicht nur eine starke Leistung der Kölner Verteidigung, sondern auch ein gutes Spiel von Schlussmann Timo Horn führte dazu, dass der “EffZeh” in Dortmund ohne Gegentor blieb. Dreimal klärte der 21-Jährige stark auf der Linie, zeigte in keiner Phase des Spiels eine Unsicherheit. Möglicherweise ein kommender Nationaltorhüter.

Abwehr:

David Alaba (FC Bayern): 15 Punkte

Nach seiner Verletzung ist David Alaba noch besser aufgelegt als zuvor. Im 18. Saisoneinsatz knackte der Österreicher die 100-Punkte-Marke, 52 Zähler hat Alaba allein in den letzten sechs Partien gesammelt. In Bremen mischte sich der flinke Linksverteidiger ständig in die Offensive ein und netzte wie schon im Pokal gegen Braunschweig per Freistoß.

Ricardo Rodriguez (VfL Wolfsburg): 11 Punkte

Ein weiterer Linksverteidiger versenkte einen ruhenden Ball: Wolfsburgs Elfmeterschütze Ricardo Rodriguez. Doch nicht nur vom Punkt aus war der Schweizer an einem Tor beteiligt, sondern auch aus dem Spiel heraus, als er das 1:0 durch Kevin de Bruyne vorbereitete. Note 2.

Wendell (Bayer 04 Leverkusen): 11 Punkte

Auf Einladung der Stuttgarter Slapstick-Verteidigung erzielte Wendell am Freitagabend sein erstes Bundesliga-Tor, was den Dosenöffner für eine gelungene Generalprobe vor dem Champions-League-Spiel in Madrid darstellte. Dazu kommen gute statistische Werte im Bereich Ballkontakte und Zweikampfquote. Vorne wie hinten ein guter Auftritt des Brasilianers!

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Mittelfeld:

Eugen Polanski (1899 Hoffenheim): 17 Punkte

Das System mit drei zentralen Mittelfeldspielern scheint Eugen Polanski zu liegen, der sich dadurch mehr ins Offensivspiel einschalten kann. Gleich zwei Treffer, darunter ein Elfmeter, gelangen dem sonst wenig torgefährlichen Polen, der insgesamt sechsmal aufs Tor schoss. Gegen dezimierte Hamburger war Polanski defensiv ohnehin weniger gefordert als üblich.

Kevin de Bruyne (VfL Wolfsburg): 16 Punkte

Note 1,0 für den belgischen Zauberfuß, der erstmals seit dem 20. Spieltag ein Tor erzielte. Doch die Qualitäten von Wolfsburgs Spielmacher liegen nicht nur im Abschluss. Vor dem 2:0 holte Kevin de Bruyne den Elfmeter heraus, das 3:0 durch den eingewechselten Arnold bereitete er vor. 196 Comunio-Punkte hat er nun auf dem Konto.

Patrick Herrmann (Borussia Mönchengladbach): 16 Punkte

Zweiter Doppelpack der Saison, Treffer Nummer sieben und acht, 100-Punkte-Marke geknackt: Astreines Wochenende für Patrick Herrmann! Nach zwei Joker-Einsätzen stand Gladbachs Leistungsträger wieder von Beginn an auf dem Feld und stellte seine Wichtigkeit für die Mannschaft unter Beweis, indem er gegen Hannover 96 zum absoluten Matchwinner avancierte.

Marc Stendera (Eintracht Frankfurt): 14 Punkte

Frankfurts offensiver Mittelfeldspieler konnte gegen Paderborn nach einigen höhepunktarmen Wochen wieder eine Sahneleistung hervorbringen. Mit einer schönen Flanke bereitete der 19-Jährige das 1:0 durch Alex Meier vor, zum 2:0 vollendete er selbst. Darüber hinaus war der Spielmacher an vielen Angriffen beteiligt. Note 1,5 und 14 Comunio-Punkte für Stendera.

Die Top-Elf des 24. Spieltags: Von Doppelpackern und seltsamen Wechseln
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Ein ungewöhnlicher Joker, vier unterschiedlichste Doppelpacker, ein unvorhergesehener Punktelieferant, ein unnütz gehaltener Elfmeter: Das ist die Top-Elf des 24. Spieltags!

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Sturm:

Robert Lewandowski (FC Bayern): 14 Punkte

Angekommen? Angekommen! Auch die Torquote spricht inzwischen immer mehr für den mediengemachten Problemfall Robert Lewandowski. Zwei Treffer erzielte der Pole in Bremen – die Saisontore Nummer 12 und 13 im 23. Einsatz. Damit knackte der Mittelstürmer auch die 100-Punkte-Marke im Managerspiel.

Josip Drmic (Bayer 04 Leverkusen): 14 Punkte

Zum fünften Mal in der laufenden Spielzeit bot Leverkusens Trainer Roger Schmidt seinen zweiten Mittelstürmer Josip Drmic von Beginn an auf, zum vierten Mal traf dieser. Mit Joker-Einsätzen hat der Schweizer nunmehr sechs Saisontore auf dem Konto – zwei mehr als Stefan Kießling, der deutlich mehr Einsatzzeit hatte. Der zweite “Problemfall” kommt ebenfalls immer besser in Fahrt.

Thomas Müller (FC Bayern): 13 Punkte

Auch in Abwesenheit von Robbery kann der FC Bayern mit 4:0 gewinnen. Ein Hauptgrund dafür war Thomas Müller, der den Weg zum Sieg mit einem Traumtor ebnete. In der zweiten Halbzeit legte der Weltmeister noch zweimal für Robert Lewandowski auf. Note 1,5!

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über Daniel Junker

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