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Von insgesamt nur 13 Toren erzielte der FC Bayern fünf. Dementsprechend steht ein FCB-Quintett in der Top-Elf des 14. Spieltags! Tabellenführer sind die Münchener allerdings dank eines Brasilianers.

Tor:

Oliver Baumann (1899 Hoffenheim): 6 Punkte

Frankfurts spielerische Überlegenheit machte Oliver Baumann vor allem in der ersten Halbzeit wett. Mascarell und Meier zwangen den TSG-Rückhalt zu Paraden, nach der Pause musste der ehemalige Freiburger nicht mehr so häufig eingreifen. Dass Hoffenheims Ungeschlagen-Serie anhält, ist auch Baumanns Verdienst.

Abwehr:

Andreas Christensen (Borussia Mönchengladbach): 13 Punkte

Matchwinner! Irgendwie stocherte Andreas Christensen den Ball über die Linie und beendete damit Gladbachs Sieglosserie. Auch in der Defensive machte der Abwehrchef ein sehr gutes Spiel. Drei Viertel seiner Zweikämpfe entschied Christensen für sich, neun von zehn Pässen fanden den richtigen Mann.

Philipp Lahm (FC Bayern München): 8 Punkte

Sportdirektor? Rechtsverteidiger! So, wie sich Philipp Lahm am Samstag präsentierte, braucht er nicht über ein vorzeitiges Karriereende nachzudenken. Über seine Seite entwickelte der Weltmeister immer wieder Gefahr, neben einer Torvorlage zählen 102 Ballkontakte und 92 Prozent angekommene Pässe zu seinen starken Statistiken.

Benjamin Hübner (1899 Hoffenheim): 6 Punkte

Ein schönes Spiel brachte der Freitagabend nun wirklich nicht. Beim Chaos-Kick in Frankfurt behielt Hoffenheims Innenverteidiger Benjamin Hübner den Überblick. Herausragende Zweikampfquote von 86 Prozent, zudem brachte Hübner 50 seiner 56 Pässe an den richtigen Mann.

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Mittelfeld:

Marco Reus (Borussia Dortmund): 12 Punkte

Sein persönlicher Höhenflug setzt sich fort: Mit seinem ersten Saisontor bewahrte Marco Reus den BVB in Köln vor einer Niederlage. Technisch stark vollendete der Offensivmann eine Hereingabe des eingewechselten Ramos direkt zum 1:1. Erstmals über 90 Minuten eingesetzt, war Reus wieder der gefährlichste Akteur in schwarz-gelb.

Roger (FC Ingolstadt): 10 Punkte

Matchwinner gegen den Tabellenführer! Was für ein Spiel für Roger, den Abräumer des FC Ingolstadt. Per Kopf brachte er seine Mannschaft früh in Führung, anschließend sortierte er die Defensive in einem Abnutzungskampf gegen den Ball. “Vorbildlicher Einsatz und überragende Zweikampfführung”, konstatiert der kicker. Der Brasilianer stieß Leipzig somit von der Spitze.

Filip Kostic (Hamburger SV): 10 Punkte

Der Formaufschwung des Hamburger Königstransfers setzt sich fort! Zweites Saisontor für Filip Kostic, den zweitbesten Comunio-Spieler der letzten vier Spieltage. Sein entscheidendes Tor gegen Augsburg ließ den HSV auf den Relegationsplatz steigen. So macht man einen schwachen Saisonstart vergessen.

Thiago Alcantara (FC Bayern München): 8 Punkte

Er hat sich längst zum Herzen des bayerischen Spiels entwickelt. Kein Spieler im FCB-Kader steht so sehr für Passgenauigkeit und Kreativität aus dem Zentrum heraus wie Thiago. An mehreren Treffern war der Spanier in der Entstehung beteiligt, seine Passquote von 90 Prozent ist erste Sahne. Aktuell unverzichtbar.

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Sturm:

Robert Lewandowski (FC Bayern München): 16 Punkte

War irgendwas? Die Formkrise des besten Mittelstürmers im deutschen Fußball scheint Ewigkeiten her. Zum zweiten Mal in Folge netzte Robert Lewandowski doppelt, zum zweiten Mal in Folge steht er in der Elf des Tages. Positiv für den VfL Wolfsburg: Diesmal waren es wenigstens keine fünf Treffer in neun Minuten.

Arjen Robben (FC Bayern München): 13 Punkte

Mit einem herausragenden Schlenzer ins lange Eck eröffnete Arjen Robben am Samstag den Torreigen in München – natürlich von der rechten Seite und mit dem linken Fuß. Später bereitete der Niederländer Thomas Müllers erstes Saisontor vor. Robben schrammte nur knapp an der Bestnote vorbei.

Thomas Müller (FC Bayern München): 11 Punkte

Endlich! Nun, da auch bei Thomas Müller der Torknoten geplatzt ist, ist das bayerische Sturmtrio in der Top-Elf perfekt. Als Lewandowski einen Müller-Schuss ins Tor abfälschte, wirkte der deutsche Nationalspieler noch wie ein Unglücksrabe. Später netzte er dann doch noch selbst.

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