Filip Kostic und Nicolai Müller rocken Comunio

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Die Marktwerte steigen an – und bei diesen Bundesliga-Teams bedienen sich Comunio-Manager am häufigsten! Comunioblog präsentiert die drei prozentualen Marktwertgewinner-Mannschaften des Monats.

Platz drei: VfL Wolfsburg | 43.090.000 (+22,9%)

Underperformed, sagt der Engländer. Oder auf gut deutsch: Unter Wert verkauft. Genau das tat der VfL Wolfsburg in der Hinrunde. Und genau deswegen musste der Wert der scheinbar hochkarätig besetzten Mannschaft im Herbst ganz schön leiden.

Neue Ausgangslage, neue Chance. Zwei Siege vor der Winterpause geben Comunio-Managern Anlass zur Hoffnung, bessere Zeiten könnten wieder einkehren beim VfL. 35 Millionen für den gesamten Kader erscheinen plötzlich erstaunlich wenig. Da geht doch mehr! Vor allem, da die Marktwerte im Winter ohnehin ansteigen. Dann werden große Namen wie Rodriguez und Caligiuri wieder öfter eingekauft, des Potenzials wegen.

Die Marktwertsteigerung des VfL erfolgte trotz des Draxler-Verkaufs – und wegen eines Neuzugangs, der schon länger feststand. Der 20-jährige Riechedly Bazoer kam mit vielen Vorschusslorbeeren aus Amsterdam, kostete zwölf Millionen Euro Ablöse. Bei Comunio beträgt sein Marktwert aktuell 6,25 Millionen. Rat an alle Manager, die Bazoer aktuell haben: Marktwertgewinn mitnehmen, nächste Woche ein gutes PC-Angebot annehmen. Nicht, dass er sich am Ende unter Wert verkauft.

Marktwertsteigerung! 5 Wechselspekulationen innerhalb der Bundesliga
1899 Hoffenheim - RB Leipzig 2:2

Fix ist bei diesen Spielern noch nichts. Allerdings sind sie derzeit günstig – bei einem Wechsel innerhalb der Liga dürften die Marktwerte rasant ansteigen. Grund genug für ein paar Spekulationen auf dem Transfermarkt.

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Platz zwei: Werder Bremen | 39.220.000 (+24,6%)

Heimlich, still und leise hat Werder Bremen eine Serie von fünf Spielen ohne Niederlage aufgestellt. Wer erwartet hatte, dass der Trainerwechseleffekt verpuffen und der “Nouri-Hype” eine Eintagsfliege bleiben würde, darf nun anerkennend nicken. Mit einigen Rückkehrern konnte der neue Coach ein System etablieren, das Früchte trägt.

Die Defensive ist stabiler, in der Offensive verfügt man über drei exzellente Individualisten. Einer davon ist Serge Gnabry, der Edel-Neuzugang, der beste deutsche Mittelfeldspieler im Managerspiel. Parallele zu Nouri: Auch beim Flügelspieler hatten viele einen Leistungsabbau nach starken Anfangswochen erwartet. Doch Gnabry lässt nicht nach – und kostet inzwischen 9,31 Millionen. Rund zwei Millionen mehr als Anfang Dezember.

Gemeinsam mit Max Kruse und Claudio Pizarro soll Gnabry eines der besten Offensivtrios der Bundesliga bilden. Bislang hatten die drei noch wenig Gelegenheit, sich einzuspielen. Das wird sich in der Rückrunde ändern. Sobald Kruse, Pizarro und Gnabry richtig harmonieren, kann es noch weiter nach oben gehen. Vielleicht gelingt Altstar Pizarro dann wieder eine Rückrunde wie im letzten Jahr.

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Bayerns Allrounder Kimmich ist zurzeit zu Recht weniger gefragt. Hoffenheims Süle baute in der vergangenen Woche ebenfalls ab. Augsburgs Verhaegh hat ein Elfmeter-Problem. Die Loser der Woche.

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Platz eins: Hamburger SV | 29.400.000 (+ 36,5%)

Es gab eine Zeit, in der alle Hamburger zusammen weniger als 20 Millionen kosteten. “Der neue Tiefpunkt”, resümierten manche. Dabei verläuft die sportliche Entwicklung des HSV wie eine Sinuskurve. Tiefpunkt ja, aber den gibt’s gefühlt in jedem Herbst. Aber das schöne an einem Tiefpunkt ist ja, dass es danach wieder bergauf geht.

Genau das kann man dem HSV in den letzten Wochen attestieren. Sie haben sich nach dem 2:5 gegen Dortmund am 10. Spieltag gut aus dem Schlamassel gezogen. Markus Gisdol hat ein funktionierendes System gefunden, Matthias Ostrzolek ins Mittelfeld geschoben und Müller, Kostic und Gregoritsch die Freiheiten im Angriff gegeben.

Der Ertrag: drei Siege aus den letzten vier Spielen, nur eine Niederlage aus den letzten sechs. Plötzlich gehören Müller und Kostic zu den gefragtesten Comunio-Anlagen; beide kosten mehr als vier Millionen. Eine weniger müssen Manager für Mergim Mavraj hinlegen, den neuen Abwehrchef. Dazu wird sich der HSV wohl weiter auf dem Transfermarkt verstärken, mindestens zwei Neue sollen noch kommen. Die Sinuskurve befindet sich in ihrer größten Steigung.

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